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PRINZ TOP
GUIDE Frankfurt 2009
GICKELSCHLAG
D2 Bornheim, Berger Str. 257
Tel. 94 59 85 22, tägl. 17-1 Uhr,
HG 6-17 Euro, EC, AE, DC,
MC, V, www.gickelschlag.de,
U4 Bornheim Mitte
Am oberen Ende der Berger Straße, dort, wo Bornheim dörflichen Charme hat, steht dieses elsässische Wirtshaus. Ohne jeglichen Schnickschnack und dennoch geschmackvoll eingerichtet, mit einer netten Sommerterrasse direkt an der Straße.
Auf der Speisekarte finden sich neben Spezialitäten wie Baeckoffe, Tafelspitz vom Milchkalb und Flammkuchen-Variationen auch ein Seeteufel auf Limonensoße mit grünem Spargel und Basmatireis (16,50 Euro) und ein Coq au Vin (11,50 Euro). Beides bestellen wir bei der netten Bedienung. "Können Sie uns einen Weißwein zum Fisch empfehlen?", fragen wir. "Hmm, alle unsere Weißweine sind trocken. Und wenn ich Ihnen jetzt etwas vorschlage, schmeckt Ihnen das hinterher vielleicht gar nicht", ist die unbefriedigende Antwort. Wir entscheiden uns schließlich für den elsässischen Edelzwicker (0,2 Liter, 4 Euro). Hört sich gefährlich an, perlt aber wunderbar leicht auf der Zunge.
Auch mit dem Essen sind wir zufrieden: Der Seeteufel ist zart, die Limonensoße angenehm säuerlich, der Spargel hat Biss. Der Hahn in leckerer Weinsoße wird mit hausgemachten Spätzle und knackigem Salat serviert. Zum Abschluss gönnen wir uns noch eine Crème Brulée (4,20 Euro) - und die schmeckt schlicht und einfach traumhaft.
smw |
| Küche: |
(Gut)
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| Athmosphäre: |
(Sehr gut)
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Quelle: PRINZ TOP GUIDE Frankfurt 2009 |
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Äpplers
Gastrotipp, BlitzTip 16. August 2008
WIRTSHAUS GICKELSCHLAG
Es fühlt sich so an, als sei man in Frankreich.
In einem kleinen Dorf im Elsass, mit hübschen Häuschen
und dem Duft von köstlicher französischer
Landküche in der Luft. Doch wir sind in Frankfurt,
mittendrin in Bornheim, auf dem oberen Teil der Berger
Straße.
Das Wirtshaus Gickelschlag hat sich dort in wenigen
Jahren zu einem Klassiker entwickelt. An Sommerabenden
trifft man sich hier draußen auf ein Gläschen
Wein und die eine oder andere Köstlichkeit und
lässt den Tag und die flanierenden Menschen auf
der Berger Straße an sich vorüberziehen.
Ein Gefühl wie Urlaub. Und wenn es zu voll ist:
Es gibt noch einen sehr schönen Hofgarten mit zusätzlichen
Plätzen.
Wir entscheiden uns für einen klassischen Merlot
(0,2 l für 4,30 Euro) und freuen uns über
die gute Qualität dieses Tröpfchens, für
die andere Restaurants locker zwei Euro mehr nehmen
würden ...lesen
Sie mehr...
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Quelle: BlitzTip, 16.08.2008 |
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PRINZ TOP GUIDE Frankfurt 2007 [Seite
80/81]
französisch
GICKELSCHLAG
Bornheim, Berger Str. 257, Tel. 94 59 85 22
Mo-So 17-24 Uhr,
www.gickelschlag.de,
HG: 8,50-17,50 Euro,
Karten: EC, AE, D, MC, V
U4 Bornheim Mitte
Hier hat man ein Faible für die elsässische Küche
und für dekorative Holzhähne, die im Raum mit den Backsteinwänden,
Kugellampen und Lederbänken überall herumstehen. Im kleinen Innenhof
fühlen wir uns wohl, sitzen alleine zwischen hübschen Bauernblumen,
mit gutem Wein (Pinot Blanc und Edelzwicker) und einem dünnen, knusprig-cremigen
Flammkuchen (7 Euro), der mit deftigem Münsterkäse belegt ist. Wie auf
der eigenen Terrasse fühlen wir uns. Nur dass dort niemand Nettes mal eben
so einen leckeren Coq au vin abstellt (mit hausgemachten Spätzle und Salat,
11,50 Euro), um dann später noch mal mit einer großen Portion Creme
brulée (6,50 Euro), drei cremigen Bällchen Mousse au Chocolat (4,50
Euro) und einem freundlichen Lächeln wiederzukommen.
mw |
| Küche: |
(Sehr gut)
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| Athmosphäre: |
(Gut)
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Quelle: PRINZ TOP GUIDE Frankfurt 2007 |
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Frankfurter Neue Presse: Juli 2007
Um einen Auszug zu lesen bitte auf das Bild klicken!

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Frankfurter Neue Presse: März 2007
Um einen Auszug zu lesen bitte auf das Bild klicken!
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Journal Frankfurt: Ausgabe 23-2004
»Die aktuellen Ausgehtipps aus dem JOURNAL«
Gickelschlag
05.11.2004
Noch sitzt hier angestammtes Bornheimer Publikum, die Sportler
von der TG Bornheim nebenan und verirrte Szenegänger an einem Tisch. In der
Küche agiert der gebürtige Elsässer Daniel-René Arlen mit
dem Anspruch: Gut soll es sein! Die stets wechselnde Tageskarte offeriert unter
der Position „Tour de France“ von der hausgemachten Gänsestopfleberpastete
mit Cognac-Gelee und Toast (11,50 Euro) bis zur bretonischen Fischsuppe mit Rouille,
Käse und Knobi-Croûtons (6,80 Euro) ein breit gefächertes französisches
Angebot. Leider wird die nicht mehr ganz frische Gänsestopfleber (grau an
der Unterseite!) mit einem recht geschmacksneutralen Cognac-Gelee serviert. Eine
Brioche hätte zudem besser als Toast zu der Speise gepasst. Da muss der Küchenchef
noch zulegen! Wunderbar knusprig ist hingegen der Flammekuchen.
Im Gickelschlag wird der auch mit vegetarischem Belag aus frischem Marktgemüse
(5,80 Euro) sehr schmackhaft serviert. Von der separaten Wildkarte soll es das
Wildschweingulasch in Waldbeeren-Rotwein-Sauce mit Spätzle und Rosenkohl
(13,50 Euro) sein.
Und bei dieser Kreation läuft Küchenchef Arlen zur Höchstform auf.
Das Wild ist butterzart, wird von einer wirklich kräftigen, pikant abgeschmeckten
dunklen Sauce und knusprig abgeschmelzten Schupfnudeln begleitet. Da sind dann
auch die Gläser mit dem frischen Federweißen (2,50 Euro) geleert, die
der aufmerksame Service schnell nachfüllt. Feines aus Frankfurt wie Tafelspitz
(10,50 Euro), Kalbshaxe frittiert auf Madeira-Jus (10,40 Euro) oder Rindsroulade
mit Rotkraut (9,50 Euro) lassen wir für Hechtklößchen in Rieslingrahm
mit Reis und grünem Salat (13,50 Euro) gerne links liegen. Die Hechtklößchen
entpuppen sich als zwei beeindruckend zarte, im Geschmack dezente Hechtklöße,
die in einer herrlich sämigen, gehaltvollen Sauce auf den Tisch kommen. Was
dem elsässisch geprägten Wirtshaus noch gut stehen würde, wäre
eine liebevolle und besser sortierte Weinkarte! Auch sind derzeit die Elsässer
Weine mit nur zwei Positionen wirklich unterrepräsentiert. Nichtsdestotrotz
hatten wir den ganzen Abend lang schon in süßer Vorfreude auf die Mousse
au chocolat auf Himbeerspiegel (4,50 Euro) und die Crème Grand Marnier
(4,50 Euro) geschwelgt – aber die großzügig bemessenen Hauptspeisen
lassen uns den süßen Verlockungen widerstehen. |
Quelle: Rhein-Main.net |
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PRINZ -Ausgabe: 10/2004 [Seite 149]
elsässisch
GICKELSCHLAG
Bornheim, Berger Str. 257, Tel. 94 59 85 22
tägl. 11.30-23 Uhr
Ein modern renoviertes Fachwerkhaus ist Heimat des Gickelschlag.
Bei der Einrichtung hat man Holz dominieren lassen, dank schlanker Linien wirkt
aber nichts rustikal oder schwerfällig. Leicht und gemütlich ist es
im Gickelschlag. Die Küche bietet elsässische Spezialitäten von
Baeckeoffe bis Flammkuchen. Wir versuchen vorneweg die guten Weinberg- schnecken
in Calvadosrahm [6,50 Eu] und den Hobelkäse mit Dijonsenf [4,50 Eu]. Danach
entscheiden wir uns für Gulasch mit Spätzle und Salat [9,50 Eu], weil
das bei unseren Tisch- nachbarn so gut aussah. Das Gulasch ist lecker, die Spätzle
sind leider ein bisschen angebraten. Flammkuchen, eine Art Pizza ohne Käse
und elsässisches "Nationalgericht" probieren wir in der vegetarischen
Version [5,80 Eu] und sich nicht ent-täuscht.
Christian Meister |
Quelle: Prinz Frankfurt |
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Innenaufnahme Gickelschlag
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